Volker Hedtfeld, gebürtiger Dortmunder, fand schon früh zur Musik. Neben Instrumentalunterricht (Geige, Bratsche, Orgel und Klavier) entdeckte er insbesondere seine Leidenschaft für den Gesang. So sammelte er schon mit 17 Jahren Erfahrungen als Chorleiter von Jugend- und Kirchenchören.
Er studierte zunächst Schulmusik an der Musikhochschule in Köln. Darüberhinaus trat er als Organist im kirchlichen und außerkirchlichen Rahmen in Erscheinung.
Seine Studien führte er in den Fächern Chorleitung und Chorische Stimmbildung u. a. bei Prof. Gerd Müller-Lorenz (Lübeck), Prof. Bodo Bischoff (Berlin) und Prof. Kurt Hofbauer (Wien) fort.
1999 gründete Volker Hedtfeld sein erstes Vokalensemble "Opus 99" und war mit Konzerten insbesondere in Ruhrgebiet und Rheinland erfolgreich. Im Jahr 2000 wechselte er zum Orchesterdirigierstudium bei Prof. Lutz Köhler an die Universität der Künste nach Berlin. Hier übernahm Volker Hedtfeld im Februar 2001 die Leitung der Cantorei der Reformationskirche in Berlin-Tiergarten. Mit dieser erarbeitet er seither regelmäßig chorsymphonische Werke. Als Mitinitiator der Langen Nacht der Chöre hat er dazu beigetragen, dass die von der Schließung bedrohte Reformationskirche als Konzert- und Begegnungsstätte erhalten bleibt.
Im Jahr 2002 folgte dann die Gründung des Kammerchores OPUS VOCALE.
Von 2002-2003 ergänzte Volker Hedtfeld seine Ausbildung am Ökumenischen Institut für Kirchenmusik der Universität der Künste Berlin im Fach Chorleitung bei Prof. Uwe Gronostay. Seit dem Wintersemester 2003/04 studiert er Chordirigieren bei Prof. Jörg-Peter Weigle an der Berliner Hochschule für Musik Hanns Eisler.
Seit September 2007 ist Volker Hedtfeld Dirigent und künstlerischer Leiter des Karl-Forster-Chores Berlin.
